• Das Geschäft von Ernst Tolg in Löwenberg war vor 100 Jahren eine Sparkassen-Agentur. (Ansichtskarte Verlag Paul Klinke in Berlin, versendet 1913; Bestand: Historisches Archiv des OSV)

  • Die unterschiedliche Frequentierung der Nebenstellen der Ruppiner Kreissparkasse im Jahr 1919 verdeutlicht die Tabelle. : © Historisches Archiv des OSV

Ruppiner Sparkassen-Agenturen

Dass vor allem preußische Flächensparkassen früher auf von Privatleuten verwaltete Nebenstellen setzten, da sich nicht überall Zweigstellen mit richtigen Beamten rentierten, ist bereits im Blog berichtet worden. Neue Erkenntnisse gibt es nun zu einer weiteren brandenburgischen Sparkasse, der Ruppiner Kreissparkasse in Neuruppin.

Dieses Institut verfügte vor 100 Jahren über neun Nebenstellen: Dreetz, Friedrichsdorf, Gransee, Lindow, Löwenberg, Menz, Rheinsberg, Sieversdorf und Wildberg. 1919 kamen noch Altruppin und Köritz dazu. Geöffnet war damals den ganzen Tag über, während die Hauptgeschäftsstelle in Neuruppin von 8:00 bis 13:00 Uhr Kassenstunden hatte.

Vor allem Kaufleute, in Lindow auch eine Kaufmannsfrau, boten einen Sparkassen-Service an. Man konnte Geld einzahlen und ausgezahlt bekommen. Am meisten zu tun hatte damit der Kaufmann Neumann in Gransee (siehe Abbildung 2). Er war seit 1910 für die Kreissparkasse tätig. Noch länger stand der Kaufmann Tolg im Dienst der Kreissparkasse. Auch sein Geschäft in Löwenberg war eine dezentrale Anlaufstelle für die Kundinnen und Kunden der Region.

  • Hugo von Knebel Doeberitz war Referent für das Sparkassenwesen im Ministerium des Innern des Königreichs Preußen. (Abb. in Volkswirtschaftliche Zeitschrift Die Sparkasse - Organ des Deutschen Sparkassen-Verbandes, Nr. 609, 15.7.1907; Bestand: Historisches Archiv des OSV)

Hugo von Knebel Doeberitz – Ein Freund des Sparkassenwesens

Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat mit dem Range eines Rates erster Klasse – dieser Titel wurde vor 110 Jahren dem Referenten für das Sparkassenwesen im preußischen Innenministerium verliehen. Geehrt wurde Hugo von Knebel Doeberitz bei seiner Verabschiedung aus dem Staatsdienst. Seit 1891 war der Beamte im Ministerium tätig gewesen. Während seiner Amtszeit machte er sich um das Sparkassenwesen verdient. 1907 veröffentlichte er sogar eine viel beachtete Abhandlung* zum Sparkassenrecht, in deren Vorwort Folgendes zu lesen ist:

„Mein Werk will allen Freunden und Förderern des Sparkassenwesens ein Ratgeber sein, insbesondere allen, denen die Sorge für die öffentlichen Sparkassen obliegt, sei es bei berufsmäßiger Verwaltung, sei es bei Beaufsichtigung des Betriebes seitens der Organe der Garantieverbände oder der staatlichen Aufsichtsbehörden.“

Über 2.700 Sparkassen existierten damals im Deutschen Reich*, davon mehr als die Hälfte in Preußen. Der Deutsche Sparkassenverband bedankte sich für das friedliche und gedeihliche Zusammenwirken bei Knebel Doeberitz in seiner Zeitschrift „Die Sparkasse“. Vor allem dem „warmen Interesse“ des Ministerialbeamten sei es zu verdanken gewesen, dass der Sparkassenorganisation das Interesse und die Gunst der preußischen Staatsregierung in wachsendem Maße zuteil wurden. Man verabschiedete sich von ihm mit dem Satz: „Er war der Unsere!“

*   Das Werk ist Teil des historischen Buchbestandes der Bibliothek des OSV im Archiv in Potsdam.
** ohne Braunschweig

  • Im Wurzener Rathaus wurde die Sparkasse vor 170 Jahren eröffnet. (Ansichtskarte unbekannter Verlag, um 1910; Bestand: Historisches Archiv des OSV)

  • Heute ist die Sparkasse Muldental in Wurzen vor Ort, am Jacobsplatz 26-28. : © Sparkasse Muldental

170 Jahre Sparkasse in Wurzen

Pressemeldung +++ Pressemeldung +++ Pressemeldung

Wurzener Wochenblatt, 8. Juli 1847

Die hiesige Sparcasse wird mit Mittwoch, den 14. d. Mts. eröffnet werden.
Einlagen werden sodann an jedem Mittwoch, Nachmittags von 2 bis 4 Uhr im Locale der Anstalt, in der sogenannten Bürgerstube, links vom Eingange in den obern Rathaussaal angenommen.
Die Sparcassenordnung, wovon jedem Einlagebuche ein Exemplar beigeheftet ist, und einzelne Exemplare, soweit der Vorrath reicht, auf der Rathsexpedition für 5 Pfg. zu bekommen sind, besagt über die Einrichtung der Anstalt das Weitere.
Alle Diejenigen, welche Capitale aus der Sparcasse zu erborgen beabsichtigen, werden darauf aufmerksam gemacht, daß bei Ausleihungen aus der Casse, außer einer Gebühr von – 5 Ngr. – von jedem Hundert, kein Proxeneticum zu bezahlen ist, sowie, daß auf die ausgeliehenen Gelder Abschlagszahlungen von den Schuldnern angenommen werden, so daß jedem Schuldner der Sparkasse die Gelegenheit geboten ist, seine Schulden nach und nach zurückzuzahlen.
Darlehnsgesuche sind täglich von 11 bis 12 Uhr auf dem Rathhause beim Bürgermeister anzubringen.
Wir empfehlen die von der hiesigen Stadt garantirte Anstalt insbesondere allen Denen, welche mit den arbeitenden Classen in Verbindung stehen.

Wurzen, am 8. Juli 1847

Der Stadtrath*

*Abgedruckt ist die Eröffnungsanzeige in: Stadtsparkasse Wurzen (Hrsg): Hundert Jahre Sparkassentätigkeit in Wurzen, 1947, S. 26 f.

  • Die zeitgenössische Karte zeigt das Geschäftsgebiet der Prenzlauer Kreissparkasse. (Abb. Ausschnitt Landkarte der preuß. Provinz Brandenburg; Druck und Verlag von C. Flemming in Glogau, 1844) : © Historisches Archiv des OSV

175 Jahre Sparkasse in Prenzlau

Heute ist es soweit. Die Sparkasse Uckermark kann auf 175 Jahre Sparkassengeschichte in Prenzlau zurückblicken. Am 1. Juli 1842 um 11:00 Uhr öffnete in der Stadt erstmals eine Kreissparkasse. Dabei handelte es sich nach Templin 1822 und Angermünde 1826* um die dritte Sparkassengründung im heutigen Geschäftsgebiet. Es war aber die erste kommunale Sparkasse. Die Einrichtung des Geldinstituts hatten die Kreisstände beschlossen. Das waren Vertreter der Rittergutsbesitzer, der Städte sowie der bäuerlichen Grundbesitzer des Kreises.

Und so finden sich auf der Satzung der Kreissparkasse vom 29. Oktober 1841 zum Beispiel die Unterschriften des Prenzlauer Bürgermeisters Wilhelm Grabow und des Besitzers von Gut Woddow bei Brüssow, Oskar von Arnim. Selbstverständlich unterzeichnete der amtierende Landrat, Carl von Stülpnagel-Dargitz. Er wurde Vorsitzender des Kuratoriums der Sparkasse. Zu dessen Mitgliedern wählte der Kreistag Grabow, von Arnim sowie jeweils einen Stellvertreter. Der einzige Angestellte der Sparkasse war Heinrich Schultze. Auch er wurde von den Kreisständen gewählt und eine Kaution für ihn festgesetzt. Schultze hinterlegte sechs Prämienscheine der Preußischen Seehandlung (Staatsbank) als Sicherheit.

174 Taler und sechs Pfennige betrugen die Kosten der notwendigen Anschaffungen, um den Geschäftsbetrieb im Kreishaus aufnehmen zu können. Dazu gehörte der Kauf eines Tresors, in den unter anderem die oben bezeichneten Gutscheine und die Hypothekenunterlagen der Sparkasse gelangten. Unter gemeinschaftlichem Verschluss des Landrats, eines weiteren Kuratoriumsmitglieds sowie des Kassenführers Schultze wurden die Bestände aufbewahrt. „Letzter behält nur soviel baares Geld, als nach der zu machenden Erfahrung zu dem täglichen Geschäftsverkehr erforderlich ist, in Händen.“**

Monatlich revidierte das Kuratorium die Kasse. Außerordentliche Prüfungen konnte die Kreisversammlung jederzeit anordnen. Kontrolle war wichtig, versprach man doch der Kundschaft die völlige Sicherheit ihrer Einlagen, für die der Kreis haftete. Im ersten Geschäftsjahr zahlten 377 Kunden insgesamt 10.466 Taler, 24 Silbergroschen und 4 Pfennige ein. Ein Jahr später gab es bereits 561 und 1845 schließlich 741 Sparbücher. Das Wachstum im Einlagengeschäft wurde von der Kassenverwaltung als „Zeichen des vermehrten Vertrauens zu dieser, die Wohlfahrt des Kreises bezweckenden, Einrichtung“*** erachtet.

Angelegt werden konnte das Geld „auf Hypotheken, welche depositalmäßige Sicherheit gewähren, auf inländische, gesetzlich als pupillarisch sicher anerkannte Staatspapiere, und auf alle Arten inländischer Pfandbriefe“**. Das Kreditgeschäft stand im Mittelpunkt. 8.100 Taler betrugen die Hypothekendarlehn nach einem Jahr. Weitere 2.435 Taler lagen am 30. Juni 1843 beim Bankier Alexander Itzig in Prenzlau. Er hatte sich im Dienste der guten Sache bereit erklärt, Gelder der Sparkasse vorübergehend zu übernehmen, bis deren anderweitige Anlage erfolgen konnte. Somit war die Kreissparkasse flüssig und machte keine Zinsverluste.

* Vereine gründeten für die Bewohner der Kreise Templin und Angermünde 1822 bzw. 1826 Sparkassen. Die Angermünder Sparkasse wurde 1844 aufgelöst. Anfang 1858 erfolgte die Neugründung als kommunales Institut. Gleichzeitig ging die Templiner Sparkasse in kommunale Trägerschaft über.
** Statut der Sparkasse des Prenzlauer Kreises vom 29.10.1841, am 16.2.1942 vom Prinzen von Preußen bestätigt und am 17.3.1842 vom Oberpräsidenten des Regierungsbezirks Potsdam beglaubigt (Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Signatur 8 Strasburg Nr. 1263)
*** Übersicht der Sparkasse des Prenzlauer Kreises über das Geschäftsjahr vom 1.7.1844 bis 30.6.1845, 1.7.1845 (Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Signatur 8 Strasburg Nr. 1263)

  • Am Waldenburger Markt war die Sparkasse früher und ist sie heute vor Ort. (Foto aus dem Jubiläumsbuch für Dr. Johann Christian Eberle anlässl. 25 Jahre Giroverkehr in Sachsen, 1933; Bestand: Historisches Archiv des OSV) : © Historisches Archiv des OSV

125 Jahre kommunale Sparkasse in Waldenburg

Die Eröffnung der Stadtsparkasse in Waldenburg am 15. Juni 1892 nimmt die Sparkasse Chemnitz zum Anlass, um diese Woche in der dortigen Filiale Am Markt 2 ein kleines Jubiläum zu feiern. Nicht nur die Kundinnen und Kunden der Sparkasse sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Zur Festwoche hat das Team der Geschäftsstelle einige Überraschungen parat. Für die Einladungskarte zum Event fand übrigens ein Bildmotiv aus dem Historischen Archiv des OSV Verwendung.

Vor 125 Jahren wurde die kommunale Sparkasse in der Stadt an der Zwickauer Mulde, die zu dieser Zeit fast 3.000 Einwohner zählte, gegründet. Ende 1892 bestanden bereits 273 Konten mit insgesamt 79.583 Mark Guthaben. Das Geld bekamen Kreditnehmer vor allem gegen hypothekarische Sicherheit, aber auch wenn sie ein Pfand lieferten. Das Anlagen- und Einlagengeschäft wuchs. Kurz nach der Wende zum 20. Jahrhundert gab es bereits mehr Konten als Einwohner.

Bald kamen neue Geschäftszweige hinzu. So wurde etwa zum Jahresanfang 1909 der bargeldlose Zahlungsverkehr durch die Stadtbank aufgenommen. Überweisungen wurden möglich. Sachsen war damals Pionierland bei der Einführung des Giroverkehrs in Deutschland und Waldenburg sogar eines der Gründungsmitglieder des Giroverbandes Sächsischer Gemeinden am 5. Oktober 1908 in der Landeshauptstadt Dresden.

Zur Sparkassengeschichte gehörten aber nicht nur Innovationen, sondern auch Fusionen. Seit der Weimarer Republik ging die Zahl der Sparkassen in Sachsen zurück. Auf staatliche Anordnung hin wurden schließlich Ende 1943 Stadtsparkasse und -bank auf die Kreisspar- und Girokasse Glauchau überführt. Nach Kriegsende wurden die Sparkassen in der sowjetischen Besatzungszone geschlossen und neu gegründet. Waldenburg war nun Hauptzweigstelle der Kreissparkasse Glauchau.  Dieses Institut ging zum 1. Januar 1996 in der Sparkasse Chemnitz auf.

  • Sparbuch von Emma Schröder, geb. Peters, Seite 1, ausgestellt am 5. Juli 1901, letzte Einzahlung 1941 : © Historisches Archiv des OSV

  • Emma Schröder mit Ehemann Otto und Tochter Elsa, 1923 : © Familienarchiv E. Bartel, Lindow (Mark)

  • Die 1826 als Ersparnisanstalt gegründete und 1827 eröffnete Sparkasse in Neustrelitz hatte ihren ersten Sitz im Schlossbezirk, im sogenannten "Alten Palais". Die Einrichtung startete am 6. Juni mit 828 Talern und entwickelte sich in den kommenden Jahrzehnten erfolgreich weiter. 50 Jahre nach der Gründung verzeichnete die Kasse mehr als 3 Mio. Mark an Einlagen. 1887 konnte sie ein Grundstück in der Töpferstraße erwerben. An Ort und Stelle entstand das erste eigene, heute noch erhaltene Gebäude. Hier tätigten auch Emma und Otto Schröder ihre Geldgeschäfte. In den 1930er-Jahren zog die Sparkasse in ein ehemaliges Hotelgebäude um. Eine Gedenktafel erinnert heute in der Schloßstraße 1 an den vorübergehenden Hauptsitz. Zu DDR-Zeiten fand die Kundschaft ihre Sparkasse schließlich direkt auf dem Markt, neben dem Rathaus. Seit gut 20 Jahren ist die Hauptgeschäftsstelle in einem Neubau in der Strelitzer Straße 27 ansässig. Auf dem Markt ist die Sparkasse trotzdem geblieben, mit einer SB-Filiale sowie dem S-Vermögensmanagement- und Immobilien-Center. (Abb. Ansichtskarte, Verlag L. Geissler in Neustrelitz, 1930er-Jahre; Bestand: Historisches Archiv des OSV)

Seit 190 Jahren hier zu Hause: Die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz feiert Geburtstag

„Als kleine Sicherheit für schlechte Zeiten diente das hier gezeigte Sparbuch“, erklärt Eckhard Bartel* die Sparmotivation seiner Vorfahren. Von ihm wissen wir auch, dass die eingetragene Sparbuchinhaberin Emma Peters den Forstangestellten Otto Schröder heiratete und 1913 Tochter Elsa geboren wurde. Die kleine Familie lebte bis Mitte der 1920er-Jahre auf einem Forsthof nahe dem mecklenburgischen Dorf Schwarz, später auf dem Forsthof in Lärz.

Als das Buch am 5. Juli 1901 ausgestellt wurde, blickte die Ersparnisanstalt in Neustrelitz auf fast 75 Jahre erfolgreiche Sparkassenarbeit zurück. Sie wurde 1826 mit dem Hauptzweck gegründet, „die Ersparnisse der ärmeren Bevölkerung zu sammeln, zu verzinsen und zu größeren Kapitalien zusammengefasst wieder zinsbar anzulegen.“**

Der Landesherr, Großherzog Georg von Mecklenburg-Strelitz, Bruder und bis zu ihrem frühen Tod 1810 Vertrauter von Königin Luise von Preußen, unterstützte das gemeinnützige Vorhaben. Er stellte unentgeltlich Geschäftsräume im alten Palais zur Verfügung und wies an, Gelder bis zur Höhe von 5000, später 10.000 Talern Gold zu 5 % verzinst von der Sparkasse anzunehmen. So konnte am 6. Juni 1827 die Sparkasse erstmals ihre Türen für ein Publikum öffnen, das laut Archivrat Dr. Endler** ein unerschütterliches Vertrauen in die heimatliche Ersparnisanstalt hatte und langfristige Geschäftsbeziehungen einging.

Auch das Sparbuch von Emma Schröder zeugt von diesem Vertrauen. Der Familie ging es wirtschaftlich so gut, dass sie über viele Jahre immer mal wieder kleine Summen einzahlen konnte. Die Einlagen nahmen in dem kleinen Büchlein anfangs stetig zu. Doch Kriegsjahre und ihre Folgen führten zu Brüchen bei der Entwicklung des Sparguthabens. Inflation und Entwertung der Ersparnisse sind im bis 1941 geführten Sparbuch noch heute sichtbar.

Die unruhigen Zeiten führten nicht nur zu monetären Verlusten, sondern trübten auch das unbeschwerte Familienidyll. Doch Emma Schröder hatte Glück. Ihr Mann kehrte unversehrt aus dem Ersten Weltkrieg heim, Tochter Elsa heiratete in den 1930er-Jahren und holte zwei Jahrzehnte später ihre Eltern zu sich nach Rheinsberg.

Und das Sparbuch? Das zog stets mit der Familie mit und blieb über viele Jahre als wertvolles Erinnerungsstück in ihrem Besitz. Seit 2016 gehört es zur Sammlung des Historischen Archivs des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. Denn es dokumentiert eindrucksvoll die Geschichte einer Sparkasse, die sich dem „Wohle einer ganzen Region“ verschrieben hat und Ansprechpartner „für alle ist, die hier zu Hause sind“.

Mit dieser kundennahen Einstellung geht es nun auf die 200 zu. Doch heute möchten wir erst einmal gratulieren: Herzlichen Glückwunsch Sparkasse Mecklenburg-Strelitz!

*Ein großer Dank geht an Eckhard Bartel, der das Sparbuch dem Historischen Archiv des OSV überließ und einen ganz privaten Blick in die Familienchronik ermöglichte.

**Endler, Carl August: Die Geschichte der Landeshauptstadt Neustrelitz, Rostock, 1933, S. 184ff